think.fish blog

  • Import lebender Hummer verbieten!

    Links: Hummerfallen vor dem Ausbringen (W.carter/Wikimedia)
    Rechts: Hummer lebend transportiert und gelagert (Wild Ocean Photography)


    Der Lebendimport von Hummern ist mit viel Tierleid verbunden. Wiederholt hatten fair-fish und weitere Schweizer Akteure ein Verbot dieser Praxis gefordert, bisher erfolglos. Wer Hummer verspeist, isst in aller Regel lange und grosse Qualen mit.

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  • Fisch wird immer teurer? Gut so.

    Fisch wird immer teurer? Gut so.

    Das weltweit führende Branchenblatt IntraFish (Seafood News) vermeldete im Dezember 2010 den Beginn der «neuen Ära höherer Preise für Fisch und Meeresfrüchte». Heute ist das nicht anders. Gut so; denn steigende Preise schützen begehrte Güter vor Übernutzung. Eigentlich.

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  • There is no such thing as happy fish!

    (Credits: Fromageries Bel for the cow and brgfx/freepik for the pig)

    We are so familiar with the laughing cow on the products of a French dairy company that we do not even think about its meaning — we assume that cows at farms are not so happy. The same goes for a smiling pig in a butcher’s advert, even if the meat is organic: we won’t be naïve enough to think that the pigs whose chops we might buy were happy. So, why should we believe such a thing in the case of aquatic animals?

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  • Humane slaughter? Animal welfare in fisheries?

    African fishermen (credit: M-Rwimo / Wikimedia Commons)


    Producers, sellers, and consumers of slaughtered animals try to resolve the cognitive dissonance between the desire to be a good person and the fact of taking part in something cruel. This gives rise to terms such as ‘humane slaughter’ or ‘animal welfare in fishing’ — both of which are simply impossible if we think about it carefully. But there is still much we can do.

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  • Die EU fragt dich, wie viel Tierschutz du haben willst

    Bildcollage unter Verwendung von Bremer Stadtmusikanten (Designed by Vexels) und dem Wappen von Zorn (Heidenrod)


    Die EU-Kommission führt – noch bis zum 12. Dezember – eine öffentliche Umfrage [Link] durch, um zu erfahren, welche Verbesserungen zum Schutz von landwirtschaftlichen Nutztieren gewünscht werden. Auch du kannst dich äussern!

    Die Fragen sind teils allgemein gehalten, teils sehr auf die Landwirtschaft und teils auf konkrete Vorhaben der EU-Kommission zugeschnitten. Es fehlen die Fische und andere in Zucht gehaltene Wassertiere, man muss sie in einem Kommentar erwähnen.

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  • Fischwohl höchstens im Ausnahmefall


    In meinem Vortrag vom 28. November 2025  anlässlich der Internationalen Arbeitstagung «Angewandte Ethologie bei Nutztieren» in Freiburg zeigte ich, dass Fischwohl in der Aquakultur bestenfalls von drei Fischarten erlebt werden kann, während eine erhebliche Reduktion des Tierleids in der Fischerei wohl nur mit einigen handwerklichen Fangmethoden zu erreichen ist.

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  • Training an octopus to touch piano keys

    Training an octopus to touch piano keys

    As a training, it’s quite an amazing achievement for both the persistent trainer and the patient animal. But beyond that, what does this tell us? Of course, the octopus has not become a pianist, simply because playing piano does not make any sense in his life.

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  • A snapshot of current fish welfare understanding

    A snapshot of current fish welfare understanding

    How big does a step have to be so one can consider it an improvement in animal welfare, and how small can it be and still be considered as such? It’s an old debate, yet there are moments when it needs to be reignited.

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  • Kleinfischerei gewinnt an Beachtung

    Artisanale Fischer im Saloum, Senegal (Foto: Michael Hauri)

    Gut die Hälfte des Fischs, der weltweit gegessen wird, stammt nicht von industriellen Fangschiffen, sondern aus der  kleinen Fischerei. Sie könnte ohne die industrielle Konkurrenz sogar einen noch grösseren Anteil liefern.

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  • Gift in Thunfischen und fehlender Aufstand

    Gift in Thunfischen und fehlender Aufstand

    Französische Städte verbannen Thunfisch aus den Schulmahlzeiten, weil die Fische viel zu viel Quecksilber enthalten. Zusammen mit Umweltorganisationen fordern sie strengere Grenzwerte. [1]

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