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  • Comfortable life has a cost

    Zebrafish (Drawing: F. Hamliton, 1822 / Wikimedia Commons)

    To survive, a living being must be able to adapt to its environment. A clever experiment with zebrafishes shows that a comfortable life costs adaptability.

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  • Bequemes Leben kostet

    Zebrafisch (Zeichnung: F. Hamilton, 1822 / Wikimedia Commons)

    Um zu überleben, muss sich ein Lebewesen an seine Umwelt anpassen können. Ein kluges Experiment mit Zebrafischen zeigt: Ein bequemes Leben kostet Anpassungsfähigkeit.

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  • Fragiles Gleichgewicht zwischen Kelp und Seeigeln

    Ein Wald des Riesenkelp. Diese Tangart kann unter idealen Bedingungen bis zu einem halben Meter pro Tag wachsen. (Foto: Monterey Bay National Marine Sanctuary, NOAA / Wikimedia Commons)

    Wie komplex das Nahrungsnetz im Meer geknüpft ist, zeigt das Wechselspiel zwischen Kelp und Seeigeln, Seesternen und Seeottern.

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  • Can animal behaviour change an ocean, even a planet?

    Laggania Cambrian, a species of the extinct Cambrian Anomalocarididae family (Model created by Espen Horn / Wikimedia Commons)

    Did increasing oxygen levels provoke the explosive development of the animal kingdom in the Cambrium, or did changes in the behaviour of animals produce more oxygen?

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  • An der Überfischung im Senegal trägt Europa nur einen Teil der Schuld

    Fischerhafen von Kayar, Senegal, 2005 (Foto: Billo HP. Studer)

    Es ist ein beliebtes Bild im Senegal und unter europäischen NGOs, dass europäische Fangschiffen die Schuld tragen an der Erschöpfung der senegalesischen Fischbestände. Die Realität ist wesentlich komplexer.

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  • Afrika soll Fische züchten – für die Welt

    Fischzucht in Uganda (Foto: Mohsen87taha / Wikimedia)

    Afrikas Schicksal ist es seit Jahrhunderten, von Ländern und Firmen aus Übersee ausgebeutet zu werden. Auch nach dem offiziellen Ende des Kolonialismus hat sich wenig daran geändert, wie die Geschichte des weltweiten Fischhandels zeigt. Und es deutet vieles darauf hin, dass dies auch so bleiben soll, wenn Afrika im grossen Stil in die Fischzucht einsteigt.

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  • Züchter krank, Fische entsorgt, und jetzt?

    Illustration: Kasia Jackowska

    Wegen Erkrankung des Inhabers einer Fischzucht im thurgauischen Balterswil musste das Veterinäramt im November eingreifen. Mangels Zeit und Alternativen wurden Tausende von Fischen geschlachtet und entsorgt. Das weckte Kritik am Handeln des Kantonstierarzts, aber auch Fragen betreffend die Verantwortung von Fischzüchtern und das Fehlen eines Notfallplans. 

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  • Rippenquallen und die Evolution von Intelligenz

    Rippenqualle auf Nahrungssuche (NOAA photo library / Wikimedia Commons)

    Im folgenden geht es unter anderem um die Frage, wie tierliches Leben, ja: Leben überhaupt entstanden sein mag – hier auf unserem Planeten, aber auch auf andern Welten im All, nachdem zumindest der Stamm der Ctenophoren (Rippenquallen) so gar nichts zu tun hat mit allen andern bekannten Tierarten, grad so, als stammten sie von ausserhalb der Erde. 

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  • Atommüll in den Meeren sicherstellen, bevor kein Leben mehr möglich ist.

    Leckendes Atommüllfass in der Tiefsee
    (Video-Still aus dem hier zitierten ARD-Report 2011
    )

    Während darüber gestritten wird, ob die atomaren Abwässer von Fukushima bereits den ganzen oder erst den halben Pazifik verseucht haben, tickt seit Jahrzehnten eine atomare Zeitbombe auf dem Grund etlicher Meere: Atommüll. Die Fässer mit den AKW-Abfällen drohen zu lecken.
    Doch die Regierungen jener Länder, die Abertausende dieser Fässer hatten verklappen lassen, schauen gar nicht hin. Ganz nach der Logik dieser Entsorgung: aus den Augen, aus dem Sinn. Gilt das auch für die Umweltorganisationen?

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  • Soziale Organisation und genetische Veranlagung

    Screenshot aus dem besprochenen Film

    Der Kurzfilm «Listen to your heart» [1] regt zum Nachdenken an – aber bitte vorher den Ton abstellen! Ausser kitschiger Eso–Musik ist da leider nichts zu hören, und die stört nur beim Nachdenken während der fünf Minuten mit schönen wie drolligen Bildern.

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