
Gut die Hälfte des Fischs, der weltweit gegessen wird, stammt nicht von industriellen Fangschiffen, sondern aus der kleinen Fischerei. Sie könnte ohne die industrielle Konkurrenz sogar einen noch grösseren Anteil liefern.
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Gut die Hälfte des Fischs, der weltweit gegessen wird, stammt nicht von industriellen Fangschiffen, sondern aus der kleinen Fischerei. Sie könnte ohne die industrielle Konkurrenz sogar einen noch grösseren Anteil liefern.
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Französische Städte verbannen Thunfisch aus den Schulmahlzeiten, weil die Fische viel zu viel Quecksilber enthalten. Zusammen mit Umweltorganisationen fordern sie strengere Grenzwerte. [1]
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Marine scientists and environmentalists are calling for at least 30 percent of the oceans to be designated as Marine Protected Areas (MPA) to help fish stocks and marine life in general to recover and thrive. However, the fishing industry often opposes MPA projects. And yet, 30 percent is not even enough!
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… verkaufen sich besser, lautet die Regel.
Hier folgen ein paar davon:
Die Menge an Phytoplankton in den Meeren nimmt ab. Phyto was? Das sind kleine einzellige Algen, also pflanzliche Lebewesen im Plankton, das an der Oberfläche der Meere schwebt. Durch Fotosynthese binden sie CO2 und sorgen für rund die Hälfte des Sauerstoffs in den Meeren (und für einen Viertel in der gesamten Biosphäre). Gleichzeitig ist Phytoplankton die allererste Nahrungsgrundlage für alle anderen Meereslebewesen, vom Zooplankton (kleinsten Krebschen) entlang der Nahrungskette über kleine und grössere Fische und andere Tiere bis hin zu Walfischen, Haien, Thunfischen usw.
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The Mackerel stock in the north-east Atlantic have been so severely depleted that ICES advices a 70% cut in fishing quota [1]— it would be a miracle if EU fisheries ministers were to follow this advice… A study led by fisheries biologist Rainer Froese (University of Kiel) accuses the EU of ‚gross mismanagement‘ in the protection of fish stocks, particularly cod and herring. According to Froese, ‚whatever can be done wrong is done wrong‘ [2]. Urgent political action is also needed to prevent the collapse of British fish stocks, the NGO Oceana warns [3].
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Unter den wirbellosen Tieren gelten die achtarmigen Tintenfische (Oktopoden) zu den intelligentesten – was auch immer das heissen mag in Bezug auf vermeintlich weniger intelligente Tiere. Den Oktopoden jedenfalls und deren Schutz und Wohl ist der 8. Oktober gewidmet [1].
In einem Film berichtete der Naturfilmer Hannes Jaenicke kürzlich über die faszinierende Lebensweise und die mannigfache Bedrohung der Oktopusse durch Menschen [2]. In 45 Minuten ist manches nur angetönt, darunter die Bestrebungen der Industrie zur tierquälerischen Zucht und Mast von Tintenfischen.
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Was die Belt-and-Road-Initiative (BRI, «neue Seidenstrasse») des chinesischen Präsidenten Xi rund um den Globus an Verwerfungen auslöst, ist ohne die Gier lokaler Kapitalisten nicht zu erklären. Eine Reportage über den Megahafen im peruanischen Fischerstädtchen Chancay zeichnet die Fusion (oder den Zusammenprall) der beiden Arten des Denkens hervorragend nach.

The US Navy has a tradition of combating illegal fishing in distant waters around the globe. This may be acceptable as long as US vessels operate in a maritime zone at the invitation of the coastal state.
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#1: Fish farming on ships
Due to the continued growth of aquaculture, the available space for new breeding sites is becoming scarce, both on land and along the coast. A Chinese company has just converted an old cargo ship into a floating fish farm and is promoting this as a more cost-effective alternative to land-based salmon farming [1]. European fishing companies are also planning to use ships for fish farming in order to circumvent delays in the approval of offshore sites and in view of China’s progress [2]. However, it is questionable whether fish farming on ships far away from the public eye is more sustainable and, above all, more respectful towards animals
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Wenn europäische und asiatische Industrieschiffe die Küsten Westafrikas leerfischen, werden einheimische Fischerboote zu Fluchtbooten für die gefährliche Überfahrt nach den Kanarischen Inseln, die zu Spanien gehören. Wieder einmal ist kürzlich eines dieser nicht für die hohe See gebauten Boote gekentert, vermutlich gegen hundert Menschen sind vor der Küste Mauretaniens ertrunken [1]. Die angeblich partnerschaftlichen Fischereiabkommen zwischen der EU und den westafrikanischen Staaten ändern nichts an den Fluchtgründen.
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